Friday, March 4, 2016

Manipulación

 Cuando hablamos de justicia e igualdad de derechos; estas deben ser amplicadas sin contemplación alguna y sin mirar los sexos. Se habla tanto de la violencia familiar..., y ¿que hay sobre la violencia infantil? Sin duda, este siglo marcará muchos cambios; esperemos para bien. Bien por este juez, no le tembló la mano.


Pierde la custodia de su hijo por inducirle a estar en contra de su padre

Un juez de Torremolinos ha retirado la custodia de su hijo a una madre malagueña  por inducirle a que se posicionara en contra de su padre. El juez acordó retirar a la mujer la tutela del menor, de 14 años, y otorgársela a su progenitor, al considerar que ésta indujo al menor a no querer tener contactos o comunicación con su progenitor y le posicionó en contra de él, tras la separación de la pareja, lo que hizo que desarrollara el denominado síndrome de alineación parental. Además, prohíbe las visitas de la mujer, a quien obliga a salir del domicilio conyugal.

El menor se ha negado en los últimos dos años a mantener comunicación con el padre, y el juez argumentó su decisión en que «los expertos coinciden en que obtener un cambio de custodia a través de la vía judicial es la única solución para el síndrome». Además, insta al padre a que pida ayuda a un experto para el niño «y si llegara el caso incluso acordarse su ingreso en un centro adecuado de modo similar a la forma de proceder para desprogramar a un miembro de una secta».
La pareja tiene sentencia de separación desde 2003, cuando el niño tenía nueve años, fecha desde la que el padre «no ha podido disfrutar del régimen de comunicaciones pactado», teniendo que intervenirse a través del punto de encuentro y de psicólogos adscritos al juzgado, que han analizado al menor, según se precisa en la demanda presentada por el padre, en la que se solicitaba la custodia y que ha sido estimada por el juzgado de Primera Instancia número 1 de dicha localidad.

Fuente: http://xyzediciones.com/pierde-la-custodia-de-su-hijo-por-inducir-a-su-hijo-a-estar-en-contra-de-su-padre/

Monday, February 29, 2016

Er ist ein Betrüger...

Wir empfehlen Vätern grundsätzlich, keinen Titel freiwillig zu unterschreiben, und das hat auch seinen Grund. Denn wir erleben immer wieder, wie ein solcher Titel missbraucht wird. Mütter können ohne Beweise behaupten, dass der Vater keinen Unterhalt zahlt und eine Gehalts- oder Kontopfändung einleiten. Das machen manche Mütter auch, obwohl der Vater beweisen kann, dass er immer regelmäßig bezahlt hat. Dennoch wird sofort gepfändet und vollstreckt, ohne dass der Vater davon erfährt. Für einen Selbstständigen ist eine Kontopfändung aus heiterem Himmel das Ende der freiberuflichen Tätigkeit. Wohl dem, der rechtzeitig eine GmbH gegründet hat, und zwar nicht um zu betrügen, sondern um existenzgefährdende Maßnahmen seiner Ex-Partnerin frühzeitig auszubooten.


Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des VafK Köln e.V.,

Väter, die freiberuflich arbeiten oder Inhaber einer GmbH sind und sich an unseren Verein wenden, haben oft einen schweren Stand bei ihrer Ex-Frau. Jedem Selbstständigen wird pauschal vorgeworfen, dass er ein Betrüger sei. Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, was es für das Kind bedeutet, wenn seine Mutter den Vater als Betrüger abstempelt? Denn eins ist klar, die Mutter hatte bisher in keinem Fall Beweise oder zumindest nachvollziehbare Gründe für ihre Befürchtung, zumindest in keinem Fall, den ich kenne.

Da rackert sich ein Vater ab und klagt, dass er so viel zu tun hat. Was macht die Mutter daraus? Der muss doch Geld verdienen wie Heu. Das ist ein Trugschluss, denn wenn man sich kaputt rackern muss, läuft es finanziell nicht gut. Hat man Kunden, die den Einsatz gut bezahlen, dann muss man sich nicht abrackern, sondern kann zu einem komfortablen Stundensatz seine Arbeit erledigen und Kunden, die weniger zahlen, abwimmeln. Wenn es einem Selbstständigen finanziell gut geht, dann hat er auch Zeit für seine Kinder und ist großzügig.
Wenn es dann aber schlechter läuft - und jeder Selbstständige kennt diese Phasen - Dann wandelt sich der Geist der Frauen, deren Ex-Männer sich an uns wenden, in Habgier um. Ihm wird vorgeworfen, er habe einen guten Steuerberater, der drehe die Zahlen schon passend. Er würde sogar so weit kämpfen, dass der Kindesunterhalt auf null gesetzt wird. Dies sei eben der "kleine" Vorteil eines Selbstständigen.

Meine liebe Damenwelt, ich kann euch sagen, dass das auf die Väter, die in unserem Verein Unterstützung suchen, nicht passt, und es passt auch nicht zu einer Frau, sich in einer wirtschaftlichen Flaute des Ex-Mannes derart aufzublähen. Wenn ein Selbstständiger eine gute Auftragslage hat, hat er zunächst hohe Kosten, denn er muss Waren und Personal vorfinanzieren. Der Ertrag kommt erst viel, viel später. Dann ist aber schon wieder Flaute, so dass der Ertrag aufgefressen wird von den laufenden Kosten. Das Leben eines Selbstständigen ist nicht mit dem Gehalt eines Angestellten zu vergleichen. Denn Selbstständige sind ständig damit konfrontiert, in guten Zeiten Reserven zu erwirtschaften, von denen der Betrieb in schlechten Zeiten leben kann. Das ist kein Betrug, sondern die wirtschaftliche Pflicht und Verantwortung eines Selbstständigen seines Betriebes und seiner Mitarbeiter gegenüber.

Es steht auch keiner Frau gut, wenn sie versucht, diese Pflicht und Verantwortung gegenüber dem Betrieb als Unterhaltsbetrug zu deklassieren. Denn Eltern und Kinder sind einander Beistand und Rücksicht schuldig, § 1618a BGB. Dieses Gesetz tritt nicht außer Kraft, nur weil die Eltern sich trennen. Das Familienrecht gilt auch nach der Trennung fort. Wenn es finanzielle Engpässe gibt, dann schnallen alle den Gürtel enger. Das macht man in der Familie so, und deswegen muss man das auch nach der Trennung so weiter machen. Dass es im Betrieb gut läuft, heißt nicht, dass auch genug hängen bleibt. Ich kenne einige Selbstständige, die an einem sehr lukrativen Auftrag bankrott gegangen sind.

Nun sieht unser Unterhaltsrecht etwas anderes vor, meint der Gelehrte. Denn die bedürftige Mutter hat doch auf jeden Fall einen Anspruch auf einen Titel, selbst wenn sie selber 5000 Euro von ihrem Arbeitgeber auf ihr Girokonto überwiesen bekommt. Ist die besserverdienende Mutter dann trotzdem tatsächlich so angewiesen auf den Unterhalt, dass man ihr ohne wenn und aber einen vollstreckbaren Titel aushändigen muss? Fragen wir doch mal die andere Seite, die alleinerziehenden Väter. Denn dann dreht sich die Grundhaltung der Frauen plötzlich. Dreiviertel der unterhaltsverpflichteten Frauen zahlen keinen Unterhalt, also diejenigen, die vorher so krakelt haben, wie wichtig der Unterhalt für das Kind ist, sind selber diejenigen, die sich am stärksten vor dem Unterhalt drücken. "Es ist weitaus schwieriger von einer Mutter Unterhalt zu kriegen, als von einem Vater", weiß Astrid Leonhardt. Die ehemalige Rechtspflegerin hat jahrelang beim Jugendamt gearbeitet und schult inzwischen andere Jugendamts-Mitarbeiter in Sorgerechts- und Unterhaltsfragen (mehr dazu bei www.frauenzimmer.de).

Für die Notwendigkeit, einen Unterhaltstitel unterschreiben zu müssen, wird regelmäßig ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1998 zitiert. Bis 1998 galt aber als Standard, dass ein Elternteil das alleinige Sorgerecht seiner Kinder nach der Trennung bekommt und die Mutter stets das alleinige Sorgerecht hatte, wenn sie mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet war. Denn das Jahr 1998 war auch das Jahr der Familienrechtsreform. Seitdem gilt, dass Eltern auch nach der Scheidung das gemeinsame Sorgerecht behalten. Das Urteil des Bundesgerichtshofs, dass eine Mutter einen Anspruch auf einen Unterhaltstitel hat, auch wenn der Vater zuverlässig seinen Unterhalt zahlt, kann also nur als Festhalten an alten Klischees der immer um das Kindes- und Familienwohl besorgten Frau und des bösen Vaters, der die Familie in den Wind schießt und grundsätzlich den Unterhalt prellt, verstanden werden. Dieser Beschluss hat sich noch im gleichen Jahr überholt, als das Familienrecht reformiert wurde, und wird dennoch bis heute herangezogen, um Vätern zu beweisen - oder eher zu nötigen - dass sie einen Unterhaltstitel unterschreiben müssen. Es dient selbst heute noch als Grundlage für neue Gesetze.

Wir empfehlen Vätern grundsätzlich, keinen Titel freiwillig zu unterschreiben, und das hat auch seinen Grund. Denn wir erleben immer wieder, wie ein solcher Titel missbraucht wird. Mütter können ohne Beweise behaupten, dass der Vater keinen Unterhalt zahlt und eine Gehalts- oder Kontopfändung einleiten. Das machen manche Mütter auch, obwohl der Vater beweisen kann, dass er immer regelmäßig bezahlt hat. Dennoch wird sofort gepfändet und vollstreckt, ohne dass der Vater davon erfährt. Für einen Selbstständigen ist eine Kontopfändung aus heiterem Himmel das Ende der freiberuflichen Tätigkeit. Wohl dem, der rechtzeitig eine GmbH gegründet hat, und zwar nicht um zu betrügen, sondern um existenzgefährdende Maßnahmen seiner Ex-Partnerin frühzeitig auszubooten.
Viel Spaß beim Lesen unseres wöchentlichen Newsletters, mit dem wir euch über Themen innerhalb und außerhalb des Vereins informieren möchten.

Quelle: http://www.vafk-koeln.de/der_verein/newsletter

Friday, May 30, 2014

LLORA EL TELEFONO

-Diga
Escucha ¿mamá está ahí?
Corre y dile: "Mama, ven es para ti"
-¡Ah! ¿es el señor de la otra vez?
Espera, voy a llamarla, me parece que está en el baño
y no sé si podrá venir
Dile, por favor, que es muy importante,
que te oiga yo.
-Oye, ¿tú le has hecho algo a mi mamá?
Ella me hace siempre señas
y me dice siempre bajito: "dile que no estoy"
Y dime, ¿tu casa cómo es?
¿te gusta ir al cole?
¿sabes ya leer?
-Sí, pero cuando mamá trabaja
me lleva al colegio la vecina
Mamá me firma el cuaderno de notas
a las otras se lo firma su papá, a mi no.
Dile que triste estoy
desde hace ya seis años
los mismos que tú tienes hoy
-No, no, yo tengo cinco años
Pero di, ¿tú conocías antes a mi mamá?
Ella nunca me habla de ti. Espera ¡eh!

Llora el teléfono si ella no está
el ruido de mi amor
se muere en el auricular
llora el teléfono, no cuelgues, por favor,
que cerca estoy de ti con nuestra voz

En Julio, ¿verdad que vas a estar
en el hotel Riviera?
¿te gusta el mar?
-Oh si, y me gusta mucho bañarme
y ya sé nadar
Pero di, ¿cómo conociste el hotel Riviera?
¿has estado allí alguna vez?
Que se sepa mi dolor
y que mi vida sois vosotras dos
-¿Tu nos quieres? Pero si yo nunca te he visto a ti
¿qué te pasa?
¿por qué has cambiado de voz?
¿estás llorando? ¿Por qué?

Llora el teléfono si ella no está
el grito de mi amor
se muere en el auricular
llora el teléfono, no cuelgues, por favor,
que cerca estoy de ti con nuestra voz.
Oye, escúchame
Llora el teléfono la última vez, ¿por qué?
porque mañana yo me marcharé
dile que venga

-Oye, se va
Vamos, ¡insiste!
-Ya se marchó
Si se ha marchado, ya déjalo...

-Adiós señor
Adiós nenita.


Monday, December 2, 2013

Meadow Walker

“Cuando yo era pequeña me enseñó a caminar, me enseñó a sonreír, y me enseñó a nunca darme por vencida. Yo lo amaba incluso antes de saber lo que era el amor. Él era mi héroe. ¡El héroe de la vida real! ¡Él siempre estará en mi corazón! Me llena de lágrimas en mis ojos mientras escribo esto. Te has ido, pero ¡nunca te olvidaré! 
¡Descansa en paz papá!".



Tuesday, July 9, 2013

Hijos Huérfanos de padres vivos


Tenencia Compartida !YA!

Cuando uno se separa de su pareja no se separa de sus hijos; hasta el momento que conviviste con tu ex pareja eras el buen padre/madre, si te separás sos "un padre/madre de visita y/o proovedor de alimentos".

Esta es la situación de inequidad que nosotros denunciamos.

Cuando un divorcio o separación se judicializa, en vez de resolverse, el conflicto se agudiza.
El sistema Judicial es ineficiente, lento, insensible; te separa de tu hijo exponiéndolo al riesgo de romper el vínculo con el padre/madre no conviviente, situación que muchas veces no se logra recomponer, "Hijos Huérfanos de padres vivos" .

Un sistema judicial que permite esto no está velando por los derechos supremos de los niños: ser criados, protegidos y amados por los padres.

http://www.youtube.com/watch?v=Oztl36if8s8

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ejx54rcBHys



AFASHI  - Argentina

Monday, June 3, 2013

Discriminación "made in Germany"




Comunicado de Prensa, 28 de enero de 2013:

Discriminación - Made in Germany

Padres protestaron contra la reforma de custodia el 31 de enero de 2013 en Berlín


A pesar de la actual reforma sobre la custodia en Alemania, siguen siendo los papás solteros, padres de segunda clase. Contra esta  "Discriminación - Made in Germany"
llama la organización de la ‘Iniciativa de Padres para niños - ‘Väteraufbruch für Kinder (VAfK)’ a una protesta nacional el día 31 de enero de 2013. Este día tiene planeado el parlamento aprobar esta pseudo-reforma.

Ante este inevitable escándalo a nivel europeo, invita el VAfK no solo a los medios nacionales sino a todos los medios de comunicación en Europa, para informar sobre esta manifestación. El organismo ‘Väteraufbruch für Kinder (VAfK)’ facilitará a todos los medios interesados, interlocutores en idioma alemán, inglés, francés y ruso.


La protesta comienza a las 12 del día en Berlín, en ‘Pariser Platz y termina alrededor de las 12.30 con burbujas de jabón reventadas, que simbolizarán las esperanzas frustradas de muchos padres en cuanto a un acuerdo justo de custodia compartida. Seguidamente
se pondrán los representantes del ‘VAfK’ a disposición a los medios de comunicación para responder las preguntas.

El 3 de diciembre de 2009 condenó el Tribunal Europeo de Derechos Humanos,
un ente del Consejo europeo, la regulación de custodia alemana para padres solteros ​​como una violación a los derechos humanos.

La argumentación de los jueces fue la siguiente: Se discrimina a los papás solteros y se violan derechos sustanciales de la convención de derechos humanos de la Unión Europea que consagran el derecho a la vida familiar. Después de más de tres años (este tiempo ya es un escándalo) quieren aprobar los partidos de gobierno del parlamento alemán un nuevo reglamento, donde la discriminación central se mantiene aún en gran proporción.

Mientras la madre no esté de acuerdo con una custodia compartida, solo les queda a los papás solteros su derecho de ejercer una demanda. Solo un tribunal les otorgaría la custodia compartida, siempre y cuando el "bienestar del niño no esté en peligro”.
Por lo tanto, los padres solteros tienen que esmerarse en seguir acudiendo a los tribunales de familia.  Aparte podrían obtener también la custodia seis semanas después del nacimiento de sus niños. Pero hasta que eso ocurra, es casi posible que ya hayan sido excluidos de decisiones muy importantes tales como la determinación del nombre, confesión religiosa, circuncisión, la residencia del niño, licencia paterna, así como intervenciones médicas.


Con esta  "reforma" sigue quedando Alemania como el patio trasero de Europa.

Muchos estados europeos poseen hace buen tiempo una moderna regulación de custodia:

En Bélgica, Bulgaria, Estonia, Francia, Letonia, Lituania, Malta, Mónaco,
Polonia, Rumania, Rusia, Eslovaquia, Eslovenia, Ucrania, Hungría y Chipre
obtienen los padres solteros, desde el reconocimiento de su paternidad y sin
argumentos adicionales, la custodia compartida.

La regulación en Bélgica dio lugar a que las disputas judiciales entre padres separados disminuyan drásticamente.

"Alemania debe aprender, en cuanto a la custodia, de las experiencias positivas de su
vecinos, en lugar de ignorarlos", reclama el Presidente de la ‘Iniciativa de Padres para Niños – Väteraufbruch für Kinder (VafK)’, Rainer Sonnenberg. Sólo la igualdad real
entre padres va a terminar con la discriminación contra los padres solteros.

"Esta reforma acabará nuevamente en la Corte Europea de Derechos Humanos de
Estrasburgo", dijo Sonnenberg.



Para más información:

• ‘Iniciativa de los Padres para Niños (VAfK): www.vaeteraufbruch.de

La ‘Iniciativa de los Padres para Niños (VAfK)’ tiene el mayor número de afiliados en todo el país y representa asociaciones de padres, niños y otros de derechos familiares y cuenta con más de 100 representaciones distritales y contactos locales y aproximadamente 3,300 miembros, de los cuales el 5 % son mujeres.

• Foro: www.vaeteraufbruch.de/Sorgereform


Contacto:

• Rainer Sonnenberg, Presidente.
sonnenberger@vafk.de, Tel: 0172 - 2 81 24 07

• Dietmar Nikolai Webel, Vice-Presidente.
webel@vafk.de, Tel: 034602-4 ó 0151 11 89 - 41 41 69 26

• Oficina a nivel nacional:
Rüdiger Meyer Spelbrink, Gerente General.
meyer-spelbrink@vafk.de, teléfono: 06627-91 50 434 o 99 123 0162-83





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Pressemitteilung vom 28. Januar 2013:

Diskriminierung - Made in Germany

Väter protestieren gegen Sorgerechtsreform am 31. Janu-
ar 2013 in Berlin

Trotz der Reform des deutschen Sorgerechts bleiben unverheiratete Väter
Eltern zweiter Klasse. Gegen diese „Diskriminierung – Made in Germany“
ruft der Väteraufbruch für Kinder e.V. (VAfK) zu einer Protestaktion am
31. Januar 2013 auf – dem Tag, an dem der Bundestag die Pseudoreform
verabschieden will. Angesichts der europäischen Dimension des Skandals
lädt der VAfK außer den nationalen auch Pressevertreter aus ganz Europa
ein, über die Kundgebung zu berichten. Der Väteraufbruch vermittelt vor
Ort interessierten Medien Gesprächspartner für Interviews in Deutsch,
Englisch, Französisch und Russisch.

Die Protestaktion beginnt um 12 Uhr in Berlin auf dem Pariser Platz und en-
det gegen 12.30 Uhr mit Seifenblasen, um die zerplatzten Hoffnungen vieler
Väter auf eine faire Sorgerechtsregelung zu symbolisieren. Anschließend ste-
hen Vertreter des VAfK den Medien Rede und Antwort.

Am 3. Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte,
eine Einrichtung des Europarats, die deutsche Sorgerechtsregelung für unver-
heiratete Väter als menschenrechtswidrig verurteilt.

Begründung der Richter:
Sie diskriminiert nichteheliche Väter und verletzt das in der Europäischen
Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf ein Familienleben. Nach
über drei Jahren – allein schon das ein Skandal – wollen die Regierungspartei-
en des Bundestags eine Neuregelung verabschieden, die diese Diskriminierung
in zentralen Teilen aufrecht erhält.

Sofern die Mutter nicht einer gemeinsamen Sorge zustimmt, erhalten unver-
heiratete Väter nun ein Klagerecht. Ein Gericht soll ihnen das Sorgerecht ge-
währen, wenn dieses „dem Kindeswohl nicht widerspricht“. Somit müssen die
Väter weiter die Familiengerichte bemühen. Zudem können sie das Sorge-
recht frühestens sechs Wochen nach der Geburt ihres Kindes erlangen. Bis
dahin bleiben sie von wichtigen, identitätsstiftenden Entscheidungen ausge-
schlossen, wie Namensgebung, Konfession, Beschneidung, Umzug, Elternzeit,
sowie medizinische Eingriffe.

Mit dieser „Reform“ bleibt Deutschland weiter Schlusslicht in Europa. Viele
Staaten des Europarats haben längst eine weit modernere Sorgerechtspraxis:

In Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Lettland, Litauen, Malta, Monaco,
Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Ukraine, Ungarn und Zypern
erhalten nichteheliche Väter mit der Anerkennung ihrer Vaterschaft ohne
weitere Prüfung das gemeinsame Sorgerecht. Die Regelung bewirkte etwa in
Belgien, dass gerichtliche Auseinandersetzungen getrennter Eltern um ihre
Kinder spürbar zurückgegangen sind.

„Deutschland sollte beim Sorgerecht von den positiven Erfahrungen seiner
Nachbarn lernen, statt sie zu ignorieren“, fordert der Bundesvorsitzende des
Väteraufbruch für Kinder, Rainer Sonnenberger. Nur eine echte Gleichstellung
der Eltern wird die Diskriminierung unverheirateter Väter beenden. „Diese
Reform wird erneut vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in
Straßburg landen“, so Sonnenberger.

Weitere Informationen:

• Väteraufbruch für Kinder e.V.: www.vaeteraufbruch.de

Der Väteraufbruch für Kinder e. V. (VAfK) ist der mitgliederstärkste bundesweit
vertretene Interessenverband für Väter-, Kinder- und Familienrechte mit über 100
Kreisvereinen und lokalen Ansprechpartnern und rd. 3.300 Mitgliedern, darunter 5
% Frauen.

• zum Thema: www.vaeteraufbruch.de/Sorgereform

Kontakt:

• Rainer Sonnenberger, Bundesvorsitzender,
sonnenberger@vafk.de, Tel.: 0172 – 2 81 24 07

• Dietmar Nikolai Webel, stellv. Bundesvorsitzender,
webel@vafk.de, Tel.: 034602 – 4 89 11 oder 0151 - 41 41 69 26


• Bundesgeschäftsstelle:

Rüdiger Meyer-Spelbrink, Bundesgeschäftsführer,
meyer-spelbrink@vafk.de, Tel.: 06627 - 91 50 434 oder 0162 - 83 99 123

Thursday, May 23, 2013

SPANIEN: Vía libre a la custodia compartida


El Tribunal Constitucional hizo pública este jueves una sentencia que pone patas arriba la ley del divorcio de 2005. Los magistrados solo anulan un adjetivo de un artículo del Código Civil, pero la decisión tiene una gran trascendencia porque declara inconstitucional lo que ha venido ocurriendo desde entonces: que cuando no había acuerdo entre los padres, el juez no podía conceder la custodia compartida sin el informe “favorable” del ministerio fiscal.

La imposibilidad de desmarcarse de lo que dijera el fiscal ataba de pies y manos al juez y así se explica que en estos años se hayan dictado centenares de sentencias y autos que constatan ese veto, algo que no se ocurre en ninguna otra jurisdicción. Por eso, la sentencia dictada por el Tribunal Constitucional considera que el redactado ahora anulado vulneraba el llamado “principio de exclusividad” de jueces y magistrados. Es decir, la competencia que les otorga la Constitución para decidir según su criterio y después de valorar todas las pruebas de cada caso, sin ningún otro condicionante.

La sujeción del juez a lo que dijera el fiscal provocó que diversos magistrados plantearan una cuestión de inconstitucionalidad, como hizo la Sección Quinta de la Audiencia Provincial de Las Palmas de Gran Canaria, que es la que ha motivado la sentencia conocida este jueves.

El Código Civil prevé en su artículo 92.5 la custodia compartida si los padres se ponen de acuerdo al divorciarse. Si no es así, el mismo artículo 92 en su apartado 8, dice que “excepcionalmente, el juez, a instancias de una de las partes, con informe favorable del ministerio fiscal, podrá acordar la guardia y custodia compartida fundamentándola en que solo de esta manera, se protege adecuadamente el interés superior del menor". El inciso “favorable” es el que anula la sentencia del pleno del Constitucional, de la que ha sido ponente la magistrada Encarna Roca y que cuenta con el voto particular de cuatro jueces.

En el caso que sentencia el Constitucional, el juzgado de instancia de Las Palmas declinó dar la custodia compartida porque “lo impide el Derecho positivo actual al haber informado negativamente de dicho régimen de guarda y custodia compartida el ministerio fiscal, por lo que huelga entrar a conocer si dicho régimen es o no beneficioso para la hija en común”. El padre recurrió y la Audiencia Provincial concluyó que tenía serias dudas de que el Código Civil fuera constitucional porque le impedía tomar otra decisión distinta a la que en principio pudiera pensar.

La sentencia del Constitucional reabre el debate sobre la custodia compartida, cuatro meses después de que el ministro de Justicia, Alberto Ruiz-Gallardón, anunciara que modificaría el Código Civil para hacer una “ley única y nacional” para facilitar esa medida y desvincularla del informe favorable del fiscal. Gallardón dijo el 13 de junio en una interpelación parlamentaria que había encargado a la Comisión de Codificación una modificación del Código Civil y que estaría lista en seis meses. Han pasado cuatro meses y medio y un portavoz ministerial aseguró este jueves que “no existe ninguna novedad” y que “se sigue trabajando en el tema”.

Solamente Aragón tiene establecido por ley la custodia compartida como la opción preferente en caso de divorcio. La Comunidad Valenciana redactó una ley parecida pero el recurso del Gobierno del PSOE llevó al Constitucional a suspender su aplicación. Y en Cataluña, también con derecho civil propio, el informe del fiscal no condiciona la decisión del juez.

El Pleno del Tribunal Constitucional razona su sentencia en que la decisión del juez no puede quedar sometida “al parecer único del ministerio fiscal, impidiéndose al órgano judicial valorar sopesadamente la prueba practicada”. Es decir, los informes de los psicólogos o la declaración de los menores, entre otras cuestiones. La opinión mayoritaria del Constitucional es que “corresponde al juez o tribunal verificar si concurren requisitos legales para aplicar el régimen excepcional” que supone la custodia compartida en caso de desacuerdo.

Los cuatro magistrados que votan en contra juzgan, sin embargo, que el redactado de la ley del divorcio que se hizo siendo ministro de Justicia Juan Fernando López Aguilar es una “opción irreprochable del legislador” y que se sustenta en una “justificación razonable y proporcionada”.

La aprobación de esa ley se produjo de madrugada en el Congreso y no exenta de polémica, pues la obligación del informe favorable del ministerio fiscal se suprimió en el trámite del Senado. Se dijo entonces que había sido un error que se enmendaría en las semanas siguientes, pero nunca se tocó el redactado. La influencia que tenían en aquella época algunos grupos feministas en el Gobierno de José Luís Rodríguez Zapatero y la presión de mujeres de algunos partidos impidió esa reforma.

La sentencia dictada ahora por el Tribunal Constitucional abre la puerta a la revisión de algunas sentencias dictadas en estos años, pues en derecho de familia, a diferencia de otras jurisdicciones, el pleito no se cierra con la sentencia definitiva y se puede solicitar la modificación de las medidas acordadas en la separación o el divorcio si varían las circunstancias que la motivaron. Y no hay duda que un cambio legislativo es una modificación fundamental, especialmente si el juez argumenta en la sentencia que deniega la custodia compartida o que no considera esa posibilidad porque, entre otros motivos, se lo impide la ley.

Es lo que le ocurrió a Carlos Pardo, de 46 años, padre de dos hijos de cinco y siete años y que se divorció en 2009. La sentencia dictada el 2 de noviembre de ese año por el Juzgado de Primera Instancia número 79 de Madrid que declara la nulidad del matrimonio le concedió la custodia de los menores a la madre y denegó la custodia compartida que solicitaba el padre en base a dos motivos: la falta de acuerdo entre ellos y el artículo 92.8 del Código Civil, que la juez cita en negrita y subrayado para añadir a continuación que “existe un importante obstáculo para la medida solicitada y es el informe desfavorable del ministerio fiscal”.

Carlos Pardo, que preside la asociación Amnistía Infantil, defensora de los derechos de los hijos de padres y madres en procesos de separados, se felicitó este jueves por la decisión del Tribunal Constitucional, aunque apostilló que “llega tarde y es un poco descafeinada”. En su caso, es posible que vuelva a reclamar la custodia compartida tras la anulación del Constitucional, aunque explicó que lo deseable es que “se cambie la ley de una vez por todas y no se deje a interpretación de los jueces la concesión de la custodia compartida”

Más contundente es todavía otra sentencia dictada el pasado 10 de enero de este año por el Juzgado de Primera Instancia e Instrucción número 3 de Pozuelo de Alarcón (Madrid). Emilio Santos Leal, de 42 años, solicitó este régimen para su hijo de dos años, pero el juez se la concede a la madre. La sentencia dice textualmente: “Este juzgador tiene vetado [por el artículo 92 del Código Civil absolutamente acordar la guardia y custodia compartida solicitada por el demandado” y recuerda que es necesario el acuerdo de los padres o el informe del fiscal. Y añade: “La ley no autoriza, ni siquiera en atención al interés superior de los menores ni menos todavía en atención a otras motivaciones, a acordar la guardia compartida a falta de mutuo acuerdo o dictamen favorable de la fiscalía” y, dado que en este caso no existe ni uno ni otro, tal medida no puede acordarse”.

El juez recuerda, además, que el padre, “tampoco pidió, ni siquiera con carácter subsidiario, que se le otorgara a él la guardia y custodia”. Con todo, el magistrado acaba concluyendo que lo mejor es que el hijo esté con la madre y el padre se someta a lo que se llama un “régimen de visitas”.

El Código Civil habla de la necesidad de que la atribución de la custodia de los menores se haga siempre pensando en el “interés superior del menor”, un concepto que se interpreta de forma distinta por los diversos profesionales que intervienen en estos procesos.


Una parte de los psicólogos y abogados matrimonialistas consideran que la custodia compartida es el régimen más conveniente para los hijos porque de esa manera siguen manteniendo en su vida la figura paterna y materna cuando se rompe el matrimonio. Algunos de ellos, sin embargo, entienden que a los niños les provoca inestabilidad emocional el hecho de pasar períodos alternos con uno y otro.

Lo deseable sería que la pareja pudiera pactar ese traje a medida que es la custodia compartida según sus necesidades de los hijos, sus edades, los horarios de los padres, sus ingresos y su disponibilidad a ocuparse de ellos. Pero ese compromiso no siempre se da. Como se ha visto en los casos descritos, muchos jueces razonan, además, la denegación de la custodia compartida en la mala relación de los progenitores, algo que parece previsible si lo que han hecho es separarse o divorciarse.

El año pasado se rompieron en España 110.201 parejas. En el 67% de los casos (73.723) fueron divorcios o separaciones consensuados. El acuerdo acostumbra a ser más difícil cuando existen hijos de por medio, La media de custodias compartidas que se conceden anualmente son el 12% de las que se solicitan. Y de esas, la inmensa mayoría son de mutuo acuerdo.

La sentencia del divorcio al uso que se dicta en España atribuye a la madre la custodia de los hijos, una pensión de alimentos y la atribución del uso de la vivienda. Ese pack no se da en otras legislaciones europeas, en las que se separa a los hijos del reparto de los bienes de la pareja. De ahí que los abogados matrimonialistas reconocen que, tras algunas peticiones de custodia compartida, se esconde un deseo velado de rebajar la contribución económica al cuidado de los hijos o atribuirse la vivienda.

Fuente: http://sociedad.elpais.com/sociedad/2012/10/25/actualidad/1351164058_680995.html

Thursday, January 17, 2013

Enemiga de niños

El verdadero problema en Europa es la falta de niños

 Europa - ¿una región con miedo al futuro, miedo al vínculo y a la responsabilidad? Al menos, las estadísticas proporcionan una respuesta clara: mientras que el resto del mundo está creciendo demográficamente y sigue siendo joven, la población europea se reduce y envejece. La falta de niños - y no los indicadores económicos - es el verdadero problema en Europa. Debido a que hay detrás es un estado de ánimo que no puede aclarar una solución a las políticas de familia.
 


La imágen muestra la paupérrima tasa de natalidad en Alemania 

Un promedio de 136 niños traen 100 mujeres en la Alemania actual. Estos son sólo la mitad que en la generación anterior. Además de los factores económicos, en especial las circunstancias sociales y culturales, se promueve no sólo en Alemania sino en toda Europa este desarrollo. La movilidad y la flexibilidad son requeridas por los profesionales más y más. Como consecuencia de ello, hay una individualización creciente. La importancia de los vínculos a largo plazo y la voluntad de asumir la responsabilidad de miembros de la familia disminuye, sin embargo, esto es cierto - lo que a menudo se olvida - para hombres y mujeres por igual. La falta de hijos no es específico del género las mujeres solteras y hombres, sino un problema de los padres.

Un nuevo estudio realizado por el Instituto de Investigación de la Población en Alemania muestra que muchos hombres y mujeres no pueden pensar en una función de padres para ellos: Tan sólo el 45% de los alemanes sin hijos entre 18 y 50 años creen que los niños enriquecen sus vidas y los hacen felices. La incertidumbre sobre el futuro juega para la planificación familiar un gran papel. En muchos padres se observa también lo difícil que es para ellos combinar la vida familiar y laboral: Según el estudio de la BiB el 88% de padres y el 78% de madres de niños menores de 18 años dicen que no pueden combinar la vida familiar y laboral. 

Europa parece estar dominado por un miedo al futuro que acobarda a los jóvenes para ser padres. Mientras que el número de nacimientos en la UE se ha reducido a menos de 160 por cada 100 mujeres, la tasa de natalidad está en el sudeste de Asia en 176, en 206 en América del Norte, América Latina, en 220, y en todas las demás regiones del mundo, incluso superior. 

No es la falta de mano de obra calificada -en esta población la que se encuentra en declive- el verdadero problema en Europa. Al hacer un mejor uso del potencial existente en las mujeres, los ancianos y las personas con antecedentes migratorios se reduciría con mayor facilidad este problema. Asimismo, tampoco es el problema central el envejecimiento de la poblacion que ocasionan las brechas financieras de los fondos de pensiones, que podría compensarse con mayor aumento de la edad de jubilación, al menos en parte. En principio, la gran sociedad no va a sobrevivir sin hijos. Los hijos significan a largo plazo compromiso responsabilidad. Y si ya observamos que la voluntad de afrontar estas responsabilidades disminuye de manera constante, pues esta tendencia se da de manera continua, la sociedad se desintegrará más y más.
  
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 Del Artículo en alemán del Dr. Thomas Straubhaar:

Europa – eine Region der Zukunftsangst, der Bindungs- und Verantwortungsscheuen? Zumindest die Statistik gibt eine klare Antwort: Während der Rest der Welt demographisch wächst und jung bleibt, schrumpft und altert die europäische Bevölkerung. Die Kinderlosigkeit – und nicht ökonomische Indikatoren – ist das wirkliche Problem Europas. Denn dahinter steht ein Gemütszustand, den auch eine Vielzahl familienpolitischer Maßnahmen nicht aufhellen konnte.

Durchschnittlich 136 Kinder bringen 100 Frauen in Deutschland heute zur Welt. Das sind gerade noch halb so viele wie in der vorherigen Generation. Neben ökonomischen Faktoren fördern vor allem auch soziale und kulturelle Umstände nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa diese Entwicklung. Mobilität und Flexibilität werden bei immer mehr Berufstätigen vorausgesetzt. In der Folge wächst die Individualisierung. Der Stellenwert langfristiger Bindungen und die Bereitschaft, Verantwortung für Familienangehörige zu übernehmen, sinkt dagegen, das gilt – was oft vergessen wird – für Frauen und Männer gleichermaßen. Kinderlosigkeit ist nicht geschlechtsspezifisch ein Frauen- oder Männer-, sondern ein Elternproblem.

Wie eine neue Studie des Instituts für Bevölkerungsforschung zeigt, können sich viele Männer und Frauen heute keine Elternrolle für sich vorstellen: Gerade einmal 45 Prozent der kinderlosen Deutschen zwischen 18 und 50 Jahren glauben demnach, dass Kinder ihr Leben bereichern und glücklicher machen würden. Die Ungewissheit über die eigene Zukunft spielt bei der zögerlichen Familienplanung eine große Rolle. An vielen Eltern lässt sich zudem beobachten, wie schwer Familie und Beruf zu verbinden sind: Laut der Studie des BiB meinen 88 Prozent der Väter und 78 Prozent der Mütter von Kindern unter 18 Jahren, dass sich beides nicht vereinbaren lässt.

Europa scheint von einer Zukunftsangst beherrscht zu werden, die junge Menschen davor zurückschrecken lässt, Eltern zu werden. Während die Zahl der Geburten in der Europäischen Union auf weniger als 160 pro 100 Frauen gesunken ist, liegt sie in Südostasien bei 176, in Nordamerika bei 206, in Lateinamerika bei 220 und in allen weiteren Weltregionen noch höher.

Nicht der Fachkräftemangel ist bei dieser schrumpfenden Bevölkerung das eigentliche Problem Europas. Durch eine bessere Nutzung vorhandener Potenziale bei Frauen, Älteren und Menschen mit Migrationshintergrund ließe sich dieser auf einfache Weise mindern. Auch nicht die mit der Alterung verbundenen Finanzierungslücken der Rentenkassen, die sich durch eine weitere Anhebung der Lebensarbeitszeit zumindest teilweise auffangen ließe, ist das Kernproblem. Vielmehr kann die Gesellschaft insgesamt ohne Kinder nicht überleben. Kinder bedeuten langfristige Bindung und Verantwortung. Und wenn wir heute schon beobachten, dass die Bereitschaft hierzu stetig abnimmt, bedeutet dieser Trend in seiner Fortsetzung, dass die Gesellschaft sich immer mehr auflösen wird.


Fuente: http://www.insm-oekonomenblog.de/9693-das-eigentliche-problem-europas-heist-kinderlosigkeit/

Wednesday, January 9, 2013

No vuelvas a decir papá





Dont say dad again !

Sag bloß nicht wieder papa !

Fuente: vaterlos.eu